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Projektablauf

Flugplanung

Vor der Befliegung steht die Projektvorbereitung im Büro. Im Rahmen der Flugplanung wird zunächst das Erkundungsziel bestimmt und ein passendes Verfahren sowie die erforderliche Ausrüstung definiert. Das zu befliegende Areal wird festgelegt und planerisch erfasst, die vorbereitende Flugplanung erfolgt softwaregestützt und wird dann im Gelände nur noch an örtliche Rahmenbedingungen angepasst.

Darüber hinaus ist anhand meteorologischer Daten ein geeignetes Flugfenster zu definieren in dem eine Befliegung durchgeführt werden kann. 

 

Ausschnitt aus der Software zur Planung der Flugroute.


Geländevermessung/Passpunkte

Je nachdem welches Erkundungsziel mit der Befliegung verfolgt wird und in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen des zu befliegenden Areals sind im Gelände vorbereitende Vermessungs- und Markierungsarbeiten durchzuführen.  Beispielsweise kann es erforderlich sein sog. Passpunkte im Gelände auszubringen, um eine nachgelagerte Detailverortung der Befliegung zu ermöglichen.

Beispielbild: Digitales Orthophoto eines Baufeldes zur Baufortschrittsdokumentation und zur kontinuierlichen Überwachung der Baustellenlogistik (reduzierte Qualität).


Flugdurchführung

Der Drohnenpilot ist verantwortlich für die dann stattfindende Befliegung der zu untersuchenden Fläche. In der Regel werden bei photogrammetrischen Fragestellungen automatisierte Routen geflogen, die zuvor in der Flugplanungssoftware errechnet wurden. Bei Flugaufträgen wie bspw. der Erfassung von Felsformationen oder bei Gebäudebefliegungen wird der Flug i.d.R. frei durchgeführt. 

Der Drohnenpilot prüft die erfassten Daten im Gelände, um ggf. nachbessern zu können und dokumentiert das Ergebnis der Befliegung und evtl. Besonderheiten für die Nachauswertung im Büro.

Unsere DJI M300-RTK im Einsatz bei einer Ferromagnetischen Erfassung auf einem Flugplatzareal. 


Datenauswertung

Die Drohnendaten werden im Büro in die spezialisierte Photogrammetrie-Software geladen und dort weiter verarbeitet. Die Datenauswertung erfolgt durch unsere spezialisierten Geowissenschaftler/innen. 

In der Software erfolgt dabei die Zusammenführung der Bilddaten mit den Vermessungsdaten des Fluges (GPS-Lagedaten. Passpunkte etc.).

Aus den Drohnenaufnahmen können dann, je nach Flugauftrag, Digitale Orthophots gerechnet werden. Ebenfalls ist die Nutzung von aus der Datengrundlage generierten Punktwolken beispielsweise für die Erstellung von Digitalen Geländemodellen oder 3D-Modellen möglich. Auf Basis dieser Daten können dann volumentrische Berechnungen durchgeführt werden (z.B. Aushubvolumina von Gruben oder Haufwerken). 


Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!