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Ferromagnetik

Dieses Erkundungsverfahren misst indirekt die magnetischen Eigenschaften von Körpern. Die Erde verfügt über ein Erdmagnetfeld, das regionalen und zeitlichen Schwankungen unterliegt. Einige Körper verfügen darüber hinaus auch über ein eigenes remanentes und induziertes Magnetfeld. Die Messung erfolgt in der Regel mit sogenannten Gradiometersonden, bei denen zwei Magnetometer in unterschiedlicher Höhe eingebaut sind und daher Unterschiede der magnetischen Feldstärke (Gradient) aufzeichnen können. Diese sind dann auf lokale Besonderheiten und einzelne Störkörper zurückzuführen. In unserem Haus werden vorwiegend Vertikalgradiometer verwendet, um lokale Anomalien der vertikalen Magnetfeldkomponente zu detektieren. Wir verfügen jedoch auch über 3-Achs-Gradiometer, mit denen alle Vektorkomponenten des Magnetfelds sowie das Totalfeld gemessen werden können.
Schematische Darstellung einer ferromagnetischen Handsondierung. Das linke Bild zeigt eine Messung im ungestörten Gelände, das Rechte eine Messung über einem im Boden liegenden remanent magnetisierten Störköper. Oben im Bild sind jeweils die Ausschläge des Messgeräts erkennbar.

Beispieldarstellung: 3D-Modellierung einer flächenhaften Bohrloch-Geomagnetik. Auswertebereich +/-1.500 nT. Detektion linienhafter und singulärer Störkörper in einer flächenhaften oberflächennahen Vermüllung.

  • Ansprechpartner
  • Jochen Krauß
    Beratender Ingenieur
    Tel. +49 9321 - 264 93 - 98
    E-Mail: jochen.krauss@peterra.de

    Dr. rer. nat Julian Trappe
    Fachliche Leitung, Geograph
    Tel. +49 9321 - 264 93 - 77
    E-Mail: julian.trappe@peterra.de

    Kirstina Drews
    Geophysikerin
    Tel. +49 9321 - 264 93 -81
    E-Mail: kristina.drews@peterra.de

  • geophysikalische Methoden
  • Geophysikalische Methoden nutzen die Unterschiede physikalischer Stoffeigenschaften. Einschlüsse oder Fremdkörper im Untergrund heben sich beispielsweise durch charakteristische elektrische Leifähigkeiten, magnetische Felder oder ihre Dichte von der Umgebung ab. Die verschiedenen geophysikalischen Verfahren zeichnen diese Parameter auf. Die Auswertung erfolgt nach Stand der Technik durch ausgebildete Geophysiker und mit Hilfe innovativer Software renommierter Hersteller.

    Weiterführende Informationen zu geophysikalischen Messmethoden erhalten Sie in den jeweiligen Rubriken auf unserer Homepage.

Jochen Krauß
Beratender Ingenieur
Tel. +49 9321 - 264 93 - 98
E-Mail: jochen.krauss@peterra.de

Dr. rer. nat Julian Trappe
Fachliche Leitung, Geograph
Tel. +49 9321 - 264 93 - 77
E-Mail: julian.trappe@peterra.de

Kirstina Drews
Geophysikerin
Tel. +49 9321 - 264 93 -81
E-Mail: kristina.drews@peterra.de

Geophysikalische Methoden nutzen die Unterschiede physikalischer Stoffeigenschaften. Einschlüsse oder Fremdkörper im Untergrund heben sich beispielsweise durch charakteristische elektrische Leifähigkeiten, magnetische Felder oder ihre Dichte von der Umgebung ab. Die verschiedenen geophysikalischen Verfahren zeichnen diese Parameter auf. Die Auswertung erfolgt nach Stand der Technik durch ausgebildete Geophysiker und mit Hilfe innovativer Software renommierter Hersteller.

Weiterführende Informationen zu geophysikalischen Messmethoden erhalten Sie in den jeweiligen Rubriken auf unserer Homepage.

Beispieldarstellung: Flächenhafte Ortung von Unterflurtanks auf einer ehem. Militärliegenschaft mittels Differenz-Gradiometer.